Diese Reise ist auf 2008 verschoben worden, Interessenten mögen sich gerne bei uns melden.
Fahrt mit uns die ganze fantastische Strecke oder auch einen der tollen Teilab-schnitte, hier ist für jeden Geschmack, für jede Zeitdauer und fast für jede Brief-tasche etwas dabei! Werdet Teil dieser großen Biker-Vision, man lebt nur einmal in dieser herrlichen Dekade! ............................Himalaya Adventures - friends forever!
Der Veranstalter dieser exklusiven Motorrad-Expedition ist das bhutanesische Reiseunternehmen Himalayan Adventures mit Sitz in Thimpu im Königreich Bhutan! Interessenten mögen sich bitte umgehend beim Koordinator Siegfried Mayer,- dem Mayer Lama,- in Österreich melden, seine Hotline: +43 664 100 19 77. Alle theoretischen Mitreisenden treffen sich bereits im heurigen Herbst am 11.11.06 zur Erstbesprechung um 19 Uhr in Obertrum bei Salzburg mit Siegfried,einige der Motorräder ist bereits für einige Cracks reserviert. Ihr könnt entweder die ganze Wahnsinnstour mitfahren oder auch auf einer kürzeren Teilstrecke teilnehmen! Hier die verschiedenen Varianten: Variante 1: 1.-30. Juni 2007, von Thimpu über Kathmandu und Lhasa bis nach Ulaan Baator, 30 Tage, ca. 7.000 Km, Fahrerpreis € 15.000,--, Begleitpersonen € 12.500,-- Variante 2: 1.-8. Juni 2007, von Thimpu nach Kathmandu, 7 Tage, ca. 700 Km, Fahrerpreis € 4.590,--, Begleitpersonen € 4.090,-- Variante 3: 1. - 17. Juni 2007, von Thimpu über Kathmandu und Everest Basecamp nach Lhasa, 16 Tage, ca. 1.700 Km, FP= 8.840,--/BP 7.140,-- Variante 4: 7. - 17. Juni 2007, von Kathmandu über das Everest Basecamp nach Lhasa, 10 Tage, ca. 1.100 Km, FP= 6.200,--/5.300,- Variante 5: 7. - 30. Juni 2007, von Kathmandu nach Ulaan Baator, 23 Tage, ca. 6.300 Km, FP= 10.500,--/BP 8.700,-- Variante 6: 14. - 30. Juni 2007, von Lhasa nach Ulaan Baator, 16 Tage, ca. 5.300 Km, FP= 8.750,--/7.350,-- Der erste Preis ist jeweils der Fahrerpreis, der zweite Preis der Preis für Begleitpersonen. Als Idee für Freunde oder Paare,- ihr könnt euch ja auch eine KTM teilen, teilweise am Sozius mitfahren oder wahlweise im Begleitfahrzeug ganz nach Lust und Laune. und das Ganze retour: Variante 1: 15. Juni - 15. Juli, von Ulaan Baator nach Thimpu, 30 Tage, ca. 7.000 Km, Fahrerpreis € 15.000,--, Begleitpersonen € 12.500,-- Variante 2: 15. Juni bis 1. Juli, von Ulaan Bator nach Lhasa, 16 Tage, ca. 5.300 Km, FP= 8.750,--/7.350,-- Variante 3: 15.Juli bis 8. August, von Ulaan Bator nach Kathmandu, 23 Tage ca. 6.300 kM, FP= 10.500,--/BP 8.700,-- Variante 4: 1. bis 16. August , von Lhasa nach Thimpu, ca. 1.700 Km, FP= 8.840,--/BP 7.140,-- Variante 5: 1. bis 10. August, von Lhasa nach Kathmandu, ca. 1.100 Km, FP= 6.200,--/5.300,- Varinate 6: 9. bis 16. August, von Kathmandu nach Thimpu, ca. 700 Km, Fahrerpreis € 4.590,--, Begleitpersonen € 4.090,-- Geringfügige Anderungen im Zeitplan sowie in den Kosten vorbehalten, wir arbeiten bereits 2 Jahre an dieser tollen, aber auch sehr komplexen Motorrad-Herausforderung! Nachfolgend unser komplettes Tourprogramm sowie die einzelnen Teilstrecken, die wir derzeit laufend noch weiter optimieren. 1. Teilabschnitt - von Bhutans Hauptstadt Thimpu über Nordindien und Sikkim nach Kathmandu ins Königreich Nepal: 1. Tag - Wir kommen am einzigen bhutanischen Flughafen in Paro an, von Kathmandu, Delhi oder Bangkok kommend. Der Flughafen an sich ist eigentlich schon eine Augenweide, da dieser eher einem alten Palast oder fast schon einem Museum, als einem Flughafen gleicht. Den Rest des Tages werden wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den Paro Dzong, das Nationalmuseum oder das Taktsan (Tigernest)Kloster besichtigen – je nach Zeit, Lust und Laune. Wohnen wir wir heute im schönsten Heritage Hotel des Bhutans, für den Abend haben wir ein wahrscheinlich unvergessliches Welcomedinner geplant. Wir lassen den Tag dann mit einer Klangschalen-Mediation ausklingen, ein herrlicher Sakralraum im 2. Stock des Hotels Zhiwa Ling erwartet uns mit einer einmaligen Atmosphäre. 2. Tag - Mit unserem Kleinbus werden wir heute nach einem ausgiebigen Frühstück das Paro- und das Thimputal auf verschlungenen Straßen durchqueren und uns an der herrlichen Kulturlandschaft erfreuen. Nach ca. 2 Fahrstunden erreichen wir unser märchenhaftes Ziel: die Hauptstadt des Königreichs Bhutan – Thimpu, auf 2.400 Metern Höhe gelegen. Dort warten auch schon unsere österr. KTMs auf uns, mit denen wir nach dem 1. Fahrerbriefing auch gleich eine kleine Akklimatisationstour starten können. Alternativ können Begleitpersonen auch Thimpu besichtigen. Abends quartieren wir uns in einem gemütlichen Cityhotel ein, gehen möglichst bald zu Bett, der nächste Tag wird es in sich haben. 3. Tag - Wir beginnen diesen Tag mit einer feierlichen Zeremonie anlässlich unseres Tourstarts und haben auch ein Mitglied der Königsfamilie zu unserer flag off ceremony eingeladen nebst anderen Repräsentanten des Königreichs Bhutan. Die eindrucksvolle Fahrt nach Phuentsholing lässt uns von einer gemäßigten Bergvegetation bis hinab in nahezu subtropische Dschungelvegetation fallen. Wir fahren von Thimpu ausgehend auf den Chapha Pass auf 3.000 Metern Höhe, machen hier eine kurze Rast, bevor wir uns 2.700 Meter in die Tiefe fallen lassen. Eine lange kurvenreiche downhill Bergstrecke, welche uns durch viele kleine Dörfer führt, erwartet uns – ein Traum für jeden Motorradfahrer! Nach ca. 6-8 Fahrstunden erreichen wir Phuentsholing, dies ist die Grenzstadt zwischen Bhutan und Indien und der einzige Aus und Einreisepunkt von und nach Bhutan. Gesamtfahrstrecke heute sind rund 200 Km. 4. Tag - Nach der morgentlichen Grenzabwicklung fahren wir auf guten Straßen und etwas mehr Speed als zuvor in Bhutan durch die Ebenen Westbengalens durch ausgedehnte Teeplantagen,- die Duars,- und erreichen am Nachmitag die nepalesische Grenze, wo auch schon unserer nepalesischer Guide und das nepalesische Begleitfahrzeug auf uns warten werden. Nach Abwicklung der nepalesischen Grenzformalitäten werden wir auch gleich weiter in die Stadt Tappu Kosi fahren, wo wir auch die Nacht verbringen werden. Gesamtfahrstrecke heute sind rund 415 Km wofür wir ca. 7 Stunden benötigen werden. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 415 Km. 5. Tag - Unser heutiges Ziel ist die Hauptstadt des Königreichs Nepal: Kathmandu. Am Weg dorthin fahren wir durch gewaltige Berglandschaften,- die Vorberge des majestätischen Himalayas. Wir erreichen nach mehrstündigem Kurventango, unterwegs auf einer alten Militärstraße, den höchsten Punkt dieses Tages,- Daman. Bei guter Sicht werden wir einen tollen Blick auf die ersten Achttausender haben, bevor es den Berg wieder hinunter geht Richtung Kathmandu. In dieser uralten Himalaya-Metropole werden wir uns im schönsten Hotel des Landes,- im Museumshotel Dwarikas ***** für eine Nacht,- einquartieren. Hier gibt es für uns auch das ersten spezielle Etappen-Dinner, auch werden hier weitere Teilnehmer für die nächste Etappe über den Himalaya mit Ziel Lhasa zu uns stossen. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 340 Km. 6. Tag - Nach einem herrlichen Frühstück und einer Runde im Pool machen wir einen kurzen Besuch beim Projekt Österreichdorf bevor wir aufbrechen nach Nagarkot, einem Aussichtspunkt nahe Kathmandu. Am Weg dorthin kommen wir an der uralten Königsstadt Baktapur vorbei, die zum Unesco Weltkulturerbe zählt. Wir machen 1 Stunde overstopp. In Nagarkot bzw. im Hotel Fort angekommen rasten wir uns alle aus, lernen die Dazugekommenen kennen und erhaschen mit etwas Glück weitere Blicke auf die Eisriesen des Himalaya. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 60 Km. 2. Teilabschnitt - von Nepals Hauptstadt Kathmandu über Kodari/Zangmu über den Himalaya-Hauptkamm und weiter im Hochland von Tibet bis in die einstmals verbotene Stadt Lhasa,- Tibets Hauptstadt. 7. Tag - Heute starten wir zur tibetischen Grenze, leider müssen wir uns heute früh von allen Freunden verabschieden, die nur die erste Etappe mitfahren konnten. Aber wie lautet auch der passende Spruch,- lieber den Spatzen in der hand als den Adler am Dach! Wir rollen auf unseren österr. KTMs durch wunderbare Terassenlandschaften, durch kleine Dörfer und mehrere Vegetationsstufen. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Last Resort, ein gemütlich-romantisches Camp kurz vor der Grenze. Jeder, der einen besonderen Kick der anderen Art sucht, kann sich hier gerne von der höchsten Brücke im Himalaya hinunterstürzen,- Bungee jumping hardcore, da gehts rund 200 Meter hinunter! Wir entspannen nach der heutigen Motorradtour und genießen die herrliche Lage dieses Camps. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 120 Km. 8. Tag - Bald nach nach dem Frühstück erreichen wir das langgezogene Straßendorf Kodari, wir bringen die nepalesische Ausreise hinter uns, bevor es über die friendshipbridge hinüber geht auf tibetischen Boden. Hier müssen wir auch unsere Begleitfahrzeuge tauschen, unsere tibetische Mannschaft erwartwet uns bereits. Unsere komplette Ausrüstung, unser Gepäck, kurzum einfach alles, muß von einer Hundertschaft von Trägern auf die tibetisch Seite transferiert werden, bevor es weitergehen kann. Die tibetisch-chinesische Einreise geht dann in Zangmu vonstatten, zuvor müssen wir einige Km den Berg hinauffahren, dorthin, wo sich dieses Grenzstädtchen an den Berg schmiegt. Nach dem notwendigen Prozedere fahren wir noch ca. 40 Km weiter bis Nyalam auf 3.700 Metern gelegen,- hier werden wir die nächsten 2 Nächte für unsere unbedingt notwendige Akklimatisation verbringen. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 150 Km. 9. Tag - Wir machen heute eine kurze Wanderung auf den nächsten "Hügel", keuch, keuch, wir lernen nun, uns möglichst langsam zu bewegen, damit uns die Luft nicht schon auf den ersten 20 Metern ausgeht. Nach einem kurzen Anstieg, wofür wir 30-60 Minuten,- je nach Kondition,- benötigen, wird unsere kleine Schinderei mit einem herrlichen Ausblick auf die Himalaya-Hauptkette belohnt! What a feeling!!! Was für eine Aussicht!!! Bei guter Sicht sehen wir hier unseren ersten Achttausender,- den Sisha Pangma, welcher als einziger der 14 Himalayariesen über 8.000 Metern auf rein tibetischem Boden steht. Anschließend rasten wir uns aus, halten ein Nickerchen und lassen halt ein paar Biker-Storys umherfliegen. 10. Tag - Heute gehts weiter, der Lalung La auf 5.200 Metern erwartet uns! Welch eine Wonne, mit unseren Ktms die Berge hinauf zu fliegen. Am Weg zum ersten großen Pass bekommen wir auch schon den ersten Kontakt mit den Tibetern, wir fahren durch ein uriges Dorf und lernen spätestens jetzt auf dieser Schotterpiste so richtig das tolle Fahrwerk unserer KTM 640er Adventure zuschätzen. Nach ca. 2 Stunden sind wir am Pass angelangt,- Gebetsfahnen flattern im Wind, unvergessliche Momente brennen sich in unsere Erinnerung. Wir fahren weiter durch die tibetische Weite bis zu unserem heutigen Tagesziel Shegar, das frühere Old Tingri. Hier übernachten wir im Hotel Qomolungma,- das tibetische Wort für Mr. Everest. Einen passenderen Hotelnamen in Hinischt auf die morgige Etappe hätten wir uns kaum vorstellen können. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 150 Km. 11. Tag - Am heutigen großen Tag werden wir ins 5.200 m hoch gelegene Mt. Everest Basecamp fahren und diesem höchsten Berg unserer Erde unsere Reverenz erweisen. Eine fantastische Bergstrecke erwartet uns, bei guter Sicht werden wir auch den Cho Yu,- dieser wurde vom Österreicher Herbert Tichy aus Wien erstbestiegen,- sowie den Makkalu und den Lhotse bewundern können, bevor wir am höchsten aller Berge ankommen. Auch das höchstgelegene ganzjährig bewohnte Kloster Rongbuk werden wir besuchen, dieses wurde mit österr. Hilfe wieder aufgebaut und ist heute ein Nonnenkloster. Wer möchte, kann die letzten 7 Km bis zum Basecamp der Bergsteiger noch per Pferdekutschen-Einspänner zurücklegen, ein PS kann manchmal auch genug sein! Rund 50 Bergfexe aus aller Welt versuchen hier jährlich ihr Glück, zumeist wird der Mt. Everest über die südliche Route von nepal ausgehend, bezwungen. Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in Shegar und übernachten hier noch ein 2. mal. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 150 Km. 12. Tag - Heute erwartet uns als Zwischenziel das Kloster Sakya,- hier war die Macht in Tibet vor rund 1.000 Jahren, also noch lange vor dem ersten Dalai Lama (16. Jhdt.) Wir machen eine kurze Besichtigung dieser größten noch erhaltenen tibetischen Versammlungshalle im Hochland, bevor es weitergeht bis nach Shigatse, wo wir am späten Nachmittag ankommen. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 180 Km. 13. Tag - Die Besichtigung des Tashi Lumpo,- des Klosterbezirk der früheren Panchen Lamas, steht heute morgen am Programm. Ursprünglich wurde für jeden verstorbenen Panchen Lama ein gewaltiges Masoleum errichtet, einige sind bis heute erhalten geblieben. Anschliessend fahren wir weiter nach Gyantse, wo wir die Nacht verbringen. In diesem früheren Handelsort besichtigen wir die einzige Stufenstupa in Tibet sowie Kumbum, ein tibetisches Kloster. Die nahe Festung wurde übrigens vor rund 100 Jahren im Zuge einer britischen Expedition bei kriegerischen Auseinandersetzungen zerstört. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 250 Km. 14. Tag - Heute gehts weiter über den Karo la, einen weiteren hohen Pass. Bald nach der Passhöhe werden wir den Yamdroksee ( Jadesee) erspähen, dies ist für Tibeter ein heiliger See, der herrlich in die nördlichen Ausläufer des Himalaya eingebettet ist und mit seinen vielen Armen einem Krebs gleicht. Wir fahren eine Zeitlang parallel zu diesem Gestade, bevor wir dann ein und zweispurig den Kamba La hinaufkraxeln, dieser ist 4.800 Meter hoch. Von hier aus haben wir nochmals einen herrlichen Blick auf diese fantastische Berg-Seen-Landschaft, die ihresgleichen sucht. Am späten Nachmittag werden wir planmäßig Lhasa erreichen, schon von weitem erblickt man den erhabenen Bau des Potala,- der frühere Winterpalast der Dalai Lamas. Dieses 13-stöckige Bauwerk war lange Zeit das größte im gesamten buddhistischen Kulturkreis. Wir beziehen unser Quartier in einem einfachen, jedoch sauberen Stadthotel und saugen diese außergewöhnliche Atmosphäre in uns auf. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 290 Km. 15. Tag - Dieser Tag ist für die Erkundung des Potalas eingeteilt, dieser Jahrtausend-Bau hat 13 Stockwerke und über 1.000 Räumlichkeiten. Die braunen Zentralbauten waren dem obersten Klerus vorbehalten, in den umgebenden weißen Gebäuden waren die Ministerien und weltlichen Ämter angesiedelt. Auch den Parkhor, den großen Rundweg rund um den Jokhangtempel aus dem 7. Jahrhundert gilt es zu umwandern, alles was in Tibet typischerweise käuflich ist, wird hier angeboten. Also quasi die österr. Shopping City Süd auf tibetisch. Auf den Spuren von Heinrich Harrer und Peter Aufschnaiter werden wir das alte Lhasa erkunden und eine unvergeßliche Zeitreise unternehmen. 16. Tag - Heute möchten wir am Vormittag den früheren Sommerpalast der Dalai Lamas,- den Norbulinkha sowie am Nachmittag das frühere Staatskloster Sera besuchen. Hier haben in der Zeit vor der chinesischen Invasion einige Tausende Mönche gelebt. Abends klingen wir aus in unserem tibetischen Hotel und bereiten uns langsam auf die Weiterfahrt vor und müssen uns voraussichtlich leider von einigen Teilnehmern im Sinne von Himalayan Adventure Gruß "friends forever" verabschieden. 3. Teilabschnitt - von Tibets Hauptstadt Lhasa über Golmud und die chinesisichen Provinzen Qinghai, Lanzhou, Ningxia sowie über die Innere Mongolei bis nach Ulaan Baator in die mongolische Hauptstadt. 17. Tag - Heute gehts weiter in Richtung Namtso Sees, wir erfreuen uns unterwegs an der fantastischen Szenerie dieses heiligen Sees und der heiligen umgebenden Bergen. Der Namtso ist der höchste See unserer Welt, in einer Höhe von 4.718 Metern gelegen. Er ist 72 Km lang Ost-West und 30 Kilometer breit Süd-Nord. Er hat eine Größe von 1.940 Quadratkilometern. Im tibetischen Jahr des Schafs umwandern tibetische Pilger diesen heiligen See in rund 10 Tagen. Wir übernachten in einem einfachen Gästehaus. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 200 Km. 18. Tag - Unsere Enduroreise geht weiter Richtung Amdo oder Qiangtang, wie diese Gegend heute heißt. Diese nördliche Hochland liegt am nördlichen Teil des tibetischen Hochlands, Es grenzt an die Kunlun Bergkette, an die Tanggula Berge und die Ganddis Berge, es umfasst 2 Drittel der Gesamtfläche des Tibets. die Gesamtfläche dieses mRiesengebiet umfasst sagenhafte sechshundertausend Quadratkilometer in einer durchschnittlichen Höhe von 4.000 Metern. In dieser riesigen und fast menschleeren Gegend haben sich seltene Tierarten wie der wilde Yak, tibetische wilde Esel, der Weißlippenhirsch usw. halten können. Es ist hier sehr unwirtlich, 9 Monate herscht ein kaltes windiges Wetter mit sehr viel Schneefall vor. Wir übernachten in einem einfachen tibetischen Quartier. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 330 Km. Tag 19 - Unser Ziel heute heißt Tuotuohe, am Weg dorthin fahren wir über den Tanggula Pass, ein weiterer 5.000er Pass auf unserem Weg in die Mongolei. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 280 Km. Tag 20 - Das nächste Etappenziel für uns heißt Golmud, am Weg dorthin bezwingen wir den Kunlun Pass, 4837 m hoch. Wir übernachten im örtlichen Hotel. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 420 Km. Tag 21 - Von Golmud gehts es eiter nach Chaka, hier befindet sich eine große Saline, in der seid 2.000 Jahren Salz abgebaut wird. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 480 Km. Tag 22 - Unsere KTM-Premiere führt uns weiter vorbei am Qinghai See, wir fahren heute die meiste Zeit parallel an seinem Gestade, herrliche Landschaften ziehen an uns vorbei, wir werden am Nachmittag Xining erreichen. Der Qinghai See liegt auf einer Höhe von 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und ist der größte Salzwassersee Chinas. Hier befindet sich auch ein riesiges Vogelschutz-Paradies, das von tausenden Spezien jährlich wiederkehrend aufgesucht wird, Qinghai Lake Bird Island ist das Zentrum dieses Naturschauspiels. Wir übernachten im lokalen Hotel. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 310 Km. Tag 23 - Die heutige Etappe führt uns nach Lanzhou, wo wir das Taér Kloster besuchen werden. Dies ist 26 Kilometer von Xining entfernt. Es wurde 1577 erbaut in Huangzhong, am Geburtsplatz von Tsong Kapa, der die Sekte der Gelupga begründete. Dieser Gelbmützensekte steht der lebende 14. Dalai Lama als Oberhaupt vor. Wir übernachten in einem Stadthotel in Xining. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 230 Km. Tag 24 - Die heutige Etappe führt uns von Lanzhou nach Yingchuan. Hier werden wir einige großartige Ausgrabungsstätten besuchen, in diesem Teil Chinas lebt die Minderheit der Hui, die einen autonomen Status besitzt. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 250 Km. Tag 25- Unser Weg,- der auch das Ziel ist, führt uns weiter nach Ortos, wir werden heute auch das Mausoleum Dschingis Khans besichtigen, der ja beinahe auch Europa überschwemmt hätte mit seinen Reiterkriegern. Was hätte unsere Heimat und Entwicklung für einen Lauf genommen, wenn ihm das geglückt wäre? Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 450 Km. Tag 26 - Von Ortos fahren wir heute bis Hohhot und übernachten dort im lokalen Hotel. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 260 Km. Tag 27 - Heute erwartet uns die größte Etappe von rund 500 Km am Weg nach Erenhot, gott sei Dank haben wir einige Reservefahrer an Bord unseres Begleitfahrzeuges und können auch bei Wunsch einen Fahrerwechsel vornehmen. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 534 Km. Tag 28 - Wir überqueren die Grenze zur Mongolei und fahren nach Sain Shand bis nach Ger camp. Hier übernachten wir, zuvor wir noch eine Exkursion zum Khamriin temple und zum 108 monks cave unternommen haben. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 70 Km. Tag 29 - Von Sain Shand fahren wir bis Ikh Dut, dort besuchen wir eine mongolische Nomadenfamilie und übernachten in einer Jurte. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 280 Km. Tag 30 - Von Ikh Dut fahren wir unsere letzte Strecke nach Ulaanbaator, wo wir am nachmittag ankommen werden. Geschafft! Wir entspannen uns in unserem Hotel, abends gibt es ein fulminantes Farewelldinner mit einer Sing und Tanzgruppe. Heutige Gesamtfahrstrecke ca. 120 Km. Tag 31 - Jeder Traum geht einmal zu Ende,- auch jede Reise, wir müssen uns heute aus der Mongolei verabschieden und treten unsere heimreise per Flug nach old germany an, von wo aus wir uns dann weiter verteilen werden. Tashi Delek klingt es noch in unseren Ohren - Glück und Segen auf all euren Wegen........ Was ist inkludiert in unseren Pauschalpreisen: Gruppentransfers von und zu den Flughäfen und Hotels in Asien. Langstreckenflüge von München über Doha nach Kathmandu, je nach Etappe auch die Flüge nach Lhasa und retour bzw. nach Paro/Bhutan und retour sowie die Flüge nach Ulaan Baator und retour. Es sind grundsätzlich all jene Flüge in unseren Preisen enthalten, die wir laut Programm auf den einzelnen Etappen benötigen. Zubringerflüge von anderen Ausgangspunkten sind aufpreispflichtig. Unterbringung während der gesamten Tour auf 2-Bett Basis, Einbettzimmerzuschlag ist € 2.000, In den Fahrerpreisen enthalten: 1 topgewartete KTM 640er Adventure während der gesamten Reise bzw. am jeweiligen Teilabschnitt. Wir versorgen auf der Tour mit Originalersatzteilen von KTM-Österreich, die wir eigens in einem Begleitfahrzeug mitführen. Die Motorräder werden auf der gesamten Tour zu ihrer eigenen Sicherheit permanent servisiert! Wir organisieren alle notwendigen Papiere und Genehmigungen wie das Visum für Bhutan, alle Genehmigungen für Tibet und jegliche Permits für die verschiedenen Provinzen in China. (Und das ist echt eine Menge!)hahahaha Wir organisieren weiters alle temporären Dokumente wie Registrierungen alle benötigten Fahrzeuge, sowie weiters verschiedene temporäre Genehmigungen in diversen Provinzen bzw. in allen bereisten Ländern. Für Zubringerflüge nach Kathmandu oder Paro/Bhutan von anderen Flughäfen werden gegebenenfalls Zuschläge verrechnet. Die Unterbringung auf unserer Enduroreise der Sonderklasse erfolgt in 3-5 Stern Hotels je nach Verfügbarkeit bis hin zu einfachen Gästehäuser,- auch einer Jurtenunterbingung in der Mongolei,- je nach örtlicher Gegebenheit auf Basis Zimmer mit Frühstück ausschliesslich! Alle benötigten Visa und Spezialgenehmigungen für Bhutan, Nepal und Tibet sowie China sind inkludiert. So rasch wie möglich nachkommende Begleitfahrzeuge versorgen uns während der gesamten World-Tour, auch im Fall eines Notfalls steht sofort ein kleineres schnelles Fahrzeug zur Verfügung. (Landcruiser) Lokale englischsprachige Reiseleiter stehen auf allen Etappen zur Verfügung mit Ortskenntnissen, sie kümmern sich um alle notwendigen anfallenden Genehmigungen. Folgende Visa besorgt jeder Mitreisende selbst vorab zu Hause: Ein indisches Visum Ein chinesisches Visum Ein mongolisches Visum ( falls nicht möglich, bekommen wir dieses auch an der mongol. Grenze) Was in unseren Preisen nicht enthalten ist: Sprit für die Bikes werden von jedem Teilnehmer dieser Motorrad-Expedition selbst bezahlt, dies ist ein individueller Aufwand entsprechend der persönlichen Fahrweise. In den meistens Städten und Orten gibt es eine ausreichende Benzinversorgung, auf Strecken ohne diese Gewährleistung transportieren wir den notwendigen Treistoff am mitfahrenden LKW. Mittag und Abendessen a la carte nach freiem Wunsch des Teilnehmers! Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen haben wir realisiert, daß vorab fixierte Speisen meistens unideal bzw. unerwünscht sind. Aus diesem Grund bevorzugen wir den flexiblen Weg für unsere Mitreisenden, die dann eben nach eigenem Wunsch und Laune die lokalen Restaurants und Gasthäuser auswählen und frequentieren. Im Sinne von: What you see is what you get. Alle Besichtigungen, die nicht im Programm enthalten sind, sind extrapflichtig. Ebenso diverse individuell ausgelöste Extrafahrten mit Taxis, etc. Zum Thema Reiseversicherung: Aufgrund der Tatsache, daß in den von uns bereisten Ländern Reiseversicherungen noch großteils unbekannt sind, ist die Errichtung einer Reiseversicherung in Österreich für alle Mitreisenden zwingend erforderlich. Ihre in Österreich abgeschlossene Reiseversicherung sollte unbedingt alle möglichen Zusatzkosten wie Reisestorno kurz vor Reiseantritt wegen Krankheit oder Unfall, Evakuierungskosten im Ausland im Falle von Unfällen oder Notfällen abdecken. Ebenso jegliche Kosten während der Tour, die durch unerwartete Abweichungen von der geplanten Toute eintreten, wie Krankheit unterwegs bis hin zum Todesfall ikl. aller anfallenden Nachfolgekosten, Überführungen, usw. Natürlich kümmern wir uns als Veranstalter um Allfälliges im Zuge unserer Tour, es muß jedoch vorab geklärt sein, daß jegliche Extrakosten, die durch jegliche Abweichung vom Tourprogramm entstehen, mit Extrakosten in Verbindung stehen können und extra verrechnet werden müssen. Verschiedene Kreditkartensysteme bieten eine Reiseschutz-Versicherung an im Zuge der Bezahlung einer Reise per Kreditkarte! Führerschein: Jeder Selbst-Fahrer auf unserer Reise muß mit einem internationalen Führerschein ausgestattet sein In Österreich bekommt man z.B. diesen internationalen FS problemlos bei allen ÖAMTC Stationen gegen ca. 30 Euros, 2 Passfotos bitte mitnehmen. Unsere Reise-Reservierung und Stornierungs Politik: Wir erwarten 10% ihrer Reisekosten laut Offert als sofortige Anzahlung, damit ihr Platz auf unserer Reise garantiert ist aufgrund von limitierten Plätzen. Sobald ihre Reise bei uns,- den Himalayan Adventures gebucht ist, verrechnen wir: a) 30% vom kompletten Reisepreis, falls sie die Reise bis 3 Monate vor Reiseantritt unserer Motorrad-Expedition stornieren. b) 40% vom kompletten Reisepreis, falls sie die Reise bis 2 Monate vor Reiseantritt unserer Motorrad-Expedition stornieren. c) 50% vom kompletten Reisepreis, falls sie die Reise bis 1 Monat vor Reiseantritt unserer Motorrad-Expedition stornieren. d)100% vom kompletten Reisepreis, falls sie die Reise in den letzten 2 Wochen vor Reiseantritt unserer Motorrad-Expedition stornieren. e) Ab ihrer Ankunft bzw. während ihrer Reise mit uns gibt es bei einem allfälligen Reiseabruch keine Refundierung ihres Reise-Pauschalpreises. Extra Flugkosten, extra Transfers sind extra von ihnen und sofort direkt durch sie zu bezahlen. Unsere Expeditionstour wird von einem Expeditionsleiter bzw. von einem Roadcaptain geführt, dies wird Hr. Kinley Tshering übernehmen, der alleinige Inhaber der Firma Himalayan Adventures. Ihm werden lokale Reiseleiter sowie eine eigene Begleitmannschaft zur Seite stehen, die permanent für die Sicherheit sowie für den bestmöglichsten Komfort der Teilnehmer sorgen. Die lokalen Partner unserer Ausnahmereise werden sich vor Ort um alle anfallenden Schreibarbeiten und Genehmigungen kümmern sowie um alle logistischen Arrangements. Alle Unterbringungen in Tibet, China und der Mongolei verstehen sich auf Basis Doppelbettzimmer mit Frühstück, allen Teilnehmer steht es bei allen anderen Mahlzeiten frei, die lokalen Restaurants und Gasthäuser selbst z entdecken und dort auf eigene Rechnung zu essen. Aufgrund von früheren Motorradreisen haben wir erkannt, daß dieser Weg von unseren Reiseteilnehmern absolut bevorzugt wird! In jedem Fall werden wir aber ein sehr großes Jausenpaket aus Österreich mitnehmen auf unsere Reise, auch, weil das Speisenangebot auf unserer Tour lokal teilweise sehr unterschiedlich und teilweise sehr eingeschränkt sein kann. Wie kommt man nach Bhutan? Bhutan hat nur einen einzigen Flughafen, und die Druk Air ist die einzige Airline, die ins Land rein und rausfliegt. Die Druk Air fliegt folgende Destinationen an: Bangkok, Kathmandu, Dehli und Kalkutta. Von Europa kommend empfiehlt es sich, Kathmandu anzufliegen, um von dort den kürzestmöglichsten bzw. auch den günstigsten Flug nach Paro-Bhutan zu nehmen. Dieser Flug entlang der Himalaya Hauptkette zählt zu den grandiosesten Bergflügen unserer Welt, vorrausgesetzt ist gutes Wetter für eine gute Bergsicht. Wie kommt man nach Kathmandu? Ab Europa nimmt man z. B. einen Flug mit Qatar Airways (fliegt ganzjährig) ab München oder Wien und fliegt mit einer kurzen zwischenlandung in Doha direkt nach Kathmandu. Wie kommt man nach Lhasa? Entweder über Kathmandu oder von Chengdu/China kommend. Wie komt man nach Ulaan Baator? Per Direktflug von Berlin oder von Frankfurt. Wir stehen für allfällige Anfragen zu unserer Motorrad-Expeditionsreise jederzeit zur Verfügung, unser Europa-Koordinator Siegfried mayer ist per Mail erreichbar unter s.mayer@sbg.at Wir müssen unbedingt noch festhalten, daß es sich bei unserer KTM-Expeditionsreise um ein Reise mit Ausnahmecharakter handelt, d.h. wir müssen möglicherweise unterwegs sehr flexibel auf mögliche unvorhersehbare Situationen reagieren und manche Entscheidungen kurzfristigst treffen! Länderbeschreibungen Bhutan Bhutan wurde als ein Natur-Paradies beschrieben. Sogar während die Welt den Verlust seiner Ökologie bedauert, hebt sich dieses kleine Himalaya Königreich als ein Beispiel für die internationale Gemeinschaft empor, mit mehr als 72 % seines Landes bewaldet und eine große Vielfalt von seltenen Pflanzen und wilden Tierarten. Eingekeilt zwischen China und Indien, hat Bhutan ein Gebiet, das von subtropischen Vorgebirgen im Süden, über gemäßigte Zonen, bis hin zu Schwindel erregenden Höhen von über 7,300 m (24.000 Fuß). In historischen Aufzeichnungen ist Bhutan bekannt als Lhojong Menjong, die südliche Ebene mit medizinischen Kräutern, neben diesen seltenen Kräutern, sind die buthanischen Jahreszeiten durch Windblumen und Pflanzen sehr bunt, die die Bergseiten bedecken. Unter ihnen sind Rhododendron in zahlreichen Arten und der blaue Mohn, die Nationalblume, eine Augenweide quer über das Land. Die dichten Wälder, die es ebenfalls von der subtropischen zur gemäßigten Zone gibt, sind ein Zuhause für zahlreiche seltene und gefährdete Tierarten der Wildnis wie das "Blaue Schaf", der sehr scheue Schneeleopard, der Himalaya Braunbär, der goldene Langur, der Takin. Mehrere nördliche Ebenen sind das Zuhause für die Schwarznacken-Kraniche. Bhutan ist in der Tat eine einzigartige Welt mit der Schönheit der majestätischen schneebedeckten Gipfeln und den fruchtbaren Ebenen, mit der klaren Luft, den unverschmutzten Standorten, mit den großen Flächen von ursprünglichen Wäldern. Indien - West Bengalen Stellen Sie sich einen Landstrich von 130 km Länge und 48 km Breite vor, in der die Natur mit all ihrer Großzügigkeit verschwenderisch umgeht und Sie kennen ihre "dooars". Es ist das Tor zum Himalaya. Hier durchquert der Fluß Teesta und seine unzähligen Nebenflüsse eine unendliche Fläche der ursprünglichen Wälder. Schöne befahrbare Wege schneiden Mulden in tiefe Wälder, die reich an wildem Leben sind. In den Wäldern hallen die Lieder der Vögel wider. Dazwischen gibt es wunderbare Zufluchtsorte für das wilde Leben, für Nationalparks, für Ansiedlungen der Stämme und Ebenen, die mit einem Teegarten bedeckt sind. Zufluchtsorte für das wilde Leben, Nationalparks, die in "Dooars" interessiert sind und benachbarte Gebiete, sind Sevok, Kalijhpora, Purbakhoila, Mongpong, Malbazar, Gornmara Nationalpark, Jaldhaka, Jaldapara Zufluchtsort für wildes Leben, Buxa Tiger Reservat, Rasikbill und viele mehr. Siliguri ist die wirtschaftliche Hauptstadt von Nord Bengalien, Sikkim, Bhutan, Nepal und Bangladesh. Als Gäste kommen über 5 "lakhs einheimische" und 30.000 ausländische Besucher, außer die Menschen aus Bhutan, Bangladesh und Nepal, die Siliguri regelmäßig sowohl aus geschäftlichen Interessen als auch in der Freizeit kommen. Siliguri wird von den Touristen als fester Zielort gewählt, da es dort sehr gute Verbindungen gibt auf Straßen, Schienen und in der Luft, gue Einrichtungen in der Infrastruktur, gute Unterkünfte, gute Kommunikations- und Transporteinrichtungen und sie die Naturschönheit von Darjeeling, Sikkim und Bhutan genießen wollen. Geographisch ist die Lage von Siliguri einzigartig, denn in nur einer halten Stunde Autofahrt erreicht man die Mitte von dichtem Wald oder man kann auf Berge klettern. Die kurvenreiche Straßen nach Kalimpong oder Gangtok, die parallel zum Fluß Teesta oder Rangit mit ihren Stromschnellen und Wasserfällen verlaufen, sind eines der schönsten Landstriche auf der Welt. Viele Bergstationen um Siliguri machen jedes Land stolz. Sobald man die Ebenen verläßt und anfängt zu klettern, betritt man insgesamt eine anderes Gebiet. Nepal Was zaubert der Name für Sie herbei? Vielleicht die ehrfurchtvolle Ausdehnung des Himalaya: Oder vielleicht der dichte tropische Urwald, der ein Zuhause für Rinocerusse und für Tiger ist. Ein mystisches Zentrum für Mahayana und Vajrayana Buddhismus; oder das einzige Königreich des Hinduismus der Welt. Das Land der Gurkhas, der "Tapfersten der Tapferen" Soldaten, die auf der ganzen Welt berühmt und gefürchtet sind: oder ein friedliches Land, das ein Mosaik von Duzenden von unterschiedlichen Kasten ist und von Gruppen ohne Geschichte mit zwischenethnischem Streit. Eine magische mittelalterliche Zeithülle, die kaum von der modernen Zeit berührt ist. Oder eines der am wenigsten entwickelten Völker, die dafür kämpfen, Boden unter den Fußen zu finden, während es von all den Problemen der modernen Zeit umgeben ist. Nepal ist all dies und mehr... Ein Land von unvorstellbarer Vielseitigkeit und offensichtlichen Widersprüchen. Ein kleines im Land eingeschlossenes Königreich, das acht von den vierzehn höchsten Bergen der Welt hat und in die flammende Hitze der Ebenen von Ganges taucht, die von einer bemerkenswerten Vielfältigkeit von Menschen und Kulturen bewohnt sind. Nepal ist eine natürliche Grenze, ein Übergangsgebiet. Das Himalaya, "Wohnung des Schnees", markiert die nördlichen Grenzen von Südasien und den indischen Subkontinent, während Nepals Land unterhalb an dieses mächtige Gebiet angrenzt; um die tibetische Ebene und Zentralasien zu erreichen... Besuchen von Sehenswürdigkeiten. Jede Reise nach Nepal beginnt in der Hauptstadt Kathmandu. Von der UNESCO als Weltkulturland ausgezeichnet, ist die Ebene von Kathmandu in Wirklichkeit von drei verschiedenen Städten eingeschlossen, Kathmandu, Latitpur (Patan) und Bhaktapur, jede von ihnen ist reich an Geschichte und künstlerischen Errungenschaften. Das städtische Kathmandu umgibt nun Kathmandu und Latipur, um eine weltliche kosmopolitische Umgebung zu schaffen,während Bhaktapur sich das Gefühl von einer mittelalterlichen hügeligen Stadt aufrechterhält und kleine Dörfer, die entlang am Rande der Ebene immer noch ihre tradionale Lebensweise ausüben. An einem Tag kann man viele Schichten von Geschichte kennenlernen, jedoch ist eine ganze Woche nicht genug, die vielfältige Erbschaft von diesem fruchtbaren Tal zu schätzen. Das Hochland von Tibet Die autonome Region Tibet liegt im südwestlichen Teil China, mit einer Landfläche von 1,22 Mio km² und einer Bevölkerung von 2,3 Mio, davon sind 95% tibetischer Herkunft. Es gibt auch 30 andere Nationalitäten in Tibet, wie Han, Menba, Luoba, Hui, Mouggul, Naxi und auch Cheng und Sharba. Tibet ist eigentlich das Qinghai-Tibet Plateau, mit einer durchschnittlichen Landerhebung von 4.000 m über dem Meeresspiegel. Es ist bekannt als das Dach der Welt und der dritte Pol von der Erdkugel. Der höhste Gipfel der Welt im Himalaya, der die Grenze zwischen China und Nepal überschreitet, hat eine Höhe von 8.848 m über dem Meeresspiegel. Das Charakteristische vom Plateau-Klima ist der große Unterschied von verschiedenen Höhen und von Tag und Nacht. Der nördliche Teil ist öde und kalt. Insgesamt herrscht in Tibet eine niedrige Temperatur, tagsüber viel Sonnenschein, starke Strahlung, seltener Regen und dünne Luft. Die Weiden von Tibet sind eine von den fünf größten in China, auf der Schafe, Ziegen und "Yak" grasen. Hauptsächlich besteht die Ernte aus Gerste, Weizen, Bohnen- und Rapssamen ebenso aus Äpfeln und Walüssen. Tibet besteht aus einer Waldfläche von 60.000 km², welches das zweitgrößte Holzlager von China ist. Weltbekannt sind Tiere und Kräuter-Medizin, wie Bisampflanze ...... Das größte Energievorkommen im Land ist die hydroelektrische und geothermale Energie. Die Sonnenergie kommt an zweiter Stelle. Lhasa ist die Hauptstadt mit einer 1.300 Jahre alten Geschichte. Der Name bedeutet heiliges Land von Buddhas Land in Tibet, es ist das politische, religiöse, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Tibet. Die tibetische Kultur stammt aus Tibet. Die menschlichen Aktivitäten führen in das Zeitalter des Paleolit zurück. Der König von Tibet, Songzangarbu, vereinigte Tibet im siebten Jahrhundert. A.D und errichtete die tibetische Dynastie, die zweimal eheliche Verbindungen mit der Tang Dynastie im 7. und 8 Jahrhundert knüpfte. Im 13 Jdh. wurde Tibet ein administratives Gebiet der Yuan Dynastie; eine Gedanpozang Regierung wurde während der Herrschaft des fünften Dalai Lama errichtet und es wurde durch die Regierung der Qing Dynastie bestätigt; es wurde ein Minister für Tibet bemächtigt. Nach der Revolution von 1911 wurden administrative Behörden in Tibet durch die Regierung des Volkes der Republik von China (Sept, 1,1965) errichtet. China - Qinghai Provinz Die Qinghai Provinz wurde nach dem Qinghai See benannt, der größte innenliegende Salzwasser-See in China. Sie liegt im nordöstlichen Teil des Qinghai-Tibet-Plateau in West-China. Qinghai hat eine Fläche von 720.000 km² (ca. 278.000 Quadratmeilen) und zählt zur viertgrößten Provinz in China. Die Gesamtbevölkerung beträgt ca. 5 Mio unter der auch ethnische Minderheiten wie Han, Tibeter, Tu, Hui, Salar und Mongolen vertreten sind. Die Besucher sind nicht nur von den traditionellen Festlichkeiten von den verschiedenen ethnischen Minderheiten begeistert, sondern auch von deren einzigartigen Kultur und Volkstradition. Xinging ist die Hauptstadt. Das Klima von Qinghai zeigt sich in kurzen kühlen Sommern und langen frostigen Wintern. Der Sommer ist die beste Zeit um Qinghai zu besuchen, da die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sehr groß sind, dann ist die Straße nach Tibet, vie Golmud offen und das Klima ist besonders freundlichen zu den Besuchern, schneebedeckte Berge, eisige Gipfel, Wüsten, große Weideländer und glitzernde Seen magnetisieren ihre Besucher, während Scharen von seltenen Vögel und Tiere die einzigartige und farbenprächtige natürliche Landschaft beleben. Zwei der größten Höhepunkte von Qinghai, Ta'er Kloster (Kumbum Kloster), welches als eines der sechs bedeutenden Kloster von Gelugpa im tibetischen Buddhismus und dem großen Qinghai See betrachtet wird, ziehen die Naturliebhaber an, die gerne zelten, radfahren und Vögel betrachten, ebenso die Menschen, die vom Buddhismus fasziniert sind. Der "kleine herrschaftliche Palast in Qinghai" ---- Kloster Qutan -----, schneebedeckt " A'Nyemaquen Berg und die Hochebene Xishuangbanna" Mengda Naturgebiet sind ebenso auf der ganzen Welt bekannt. Kulturell gesprochen stellt die "Repkong Kunst" die schöpferischen Talente der Qinghai Menschen durch das Zeichnen dar. Man kann dieses abgelegene, ehrwürdige und geheimnissvolle Land rühmen, Qinghai ist ein Paradies für Abenteurer! China - Gansu Provinz Während wir in der Gansu Provinz sind, befinden wir uns auf der ehemaligen Seidenstraße und betreten wieder den historischen langen Fluß, unsere Fahrt durch Gansu ist eine denkwürdige Erfahrung. Gansu liegt auf dem Oberarm des "Gelben Flußes", in nordwest China und ist eine der Wiegen der chinesischen Kulturen. Es hat ein Gesamtgebiet von 450.000 km² (173,700 Quadratmeilen), die benachbarten Provinzen sind Shaanxi im Osten, Sichuan im Süden, Qinghai und Xinjiang im Westen und die innere Mongolai und Ningxia Hui, ein autonomes Gebiet im Norden. Mit einer Bevölkerung von 23,7 Mio hat Gansu eine multinationale Bevölkerung, wie ethnische Gruppenminderheiten aus Kazak, Mongolai, Tibet, Hui, Dongxiang, Tu und Manchu. Sie beeinflussen sich gegenseitig im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bereich und haben eine enge Verbindung zu den Han Menschen. So haben sie eine einzigartige kulturelle Gemeinschaft entwickelt. Lanzhon, eine sehr berühmte ehrwürdige Stadt in China, ist die Hauptstadt von Gansu. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Nordwest China und ebenso ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von der Provinz. Gansu hat eine lange Geschichte und herausragende Kulturen und ist im Überfluß mit kulturellen Relikten und Naturlandschaften beschenkt worden. Großräumige und begnadete Naturlandschaften wie eine endlose Wüste und reine Gletscherlandschaften zeigen sich als beeindruckende und atemberaubende Bilder. Nehmen Sie zum Beispiel den weltbekannten "Mongao Grottoe". Es ist der größte und am besten erhaltene buddhistische Kunstpalast und ebenso eine Stelle entlang der ehemaligen Seidenstraße; der große Jiayuguan Pass, eine wichtige Außenstelle im ehemaligen China, ist das westliche Ende der großen Mauer; das Labrang Kloster in Xiahe ist eines der größten tibetischen, buddhistischen Tourismusorte in China, während die Bingling Tausend Buddha Höhlen" in Lanzhon eine Schatztruhe vom Han Buddhismus sind. All diese Orte sind für unsere Tour landschaftlich lobenswert. In Gansu sind die traditionelle Handarbeiten altmodische Teppiche ( in denen Muster von altwürdigen Teppichen benutzt werden), leuchtende Tassen und Duplikate von Skulpturen und Wandmalereien von der Mogao Grotte in Dunhuang. China - die innere Mongolei eine autonome Region, grenzt an den Norden sowohl mit der Republik von der der Mongolai als auch mit Rußland und ist die größte Provinz in China (der Länge nach). Sie ist die drittgrößte chinesische Provinz (über 1,1 Mio km² oder 424,736 Quadratmeilen) aber nicht sehr bevölkert.Die Provinz hat ungefähr 24 Mio Einwohner. Viele ethnische Gruppen leben in diesem Gebiet, eingeschlossen die Mongolei, Daur, Orogen, Ewenki, Hui, Han Korea und Manchu. Hohhot ist die Hauptstadt der inneren Mongolei. |
