Ein Motorrad Reisebbericht von Jochi Sauer

Jochi Sauer,- ein KTM Erzgestein,- hat im Spätherbst 2003 den Bhutan bereist, man spricht noch heute von seinen vielen Wheelys im Königreich und diversen unvergeßlichen Stunts.

Ein Motorrad Reisebbericht von Jochi Sauer
Jochi Sauer,- ein KTM Erzgestein,- hat im Spätherbst 2003 den Bhutan bereist, man spricht noch heute von seinen vielen Wheelys im Königreich und diversen unvergeßlichen Stunts.

Bhutan - Eine Reise in die Vergangenheit



Ein kleines Land so groß wie die Schweiz im Schatten des Himalajas. Lange gegenüber der Außenwelt isoliert hat es sich einen unglaublichen Charme mit ausgesprochen warmherzigen Menschen erhalten.

äWelcome Sir“, ruft mir eine helle Kinderstimme aus einer kleinen Fensterluke zu, als Jürgen und ich vor einem Laden in Thimphu auf unseren Freund und Begleiter Kinley warten. äWhere are you from?“, möchte der Sprössling weiter wissen. Meine Antwort versetzt ihn offensichtlich in Erstaunen. äGermany, that is a long journeyö, erwidert er. Ich bin verblüfft, dass dieser Knirps mit seinen 10 Jahren, wie ich als nächstes von ihm erfahre, so gut englisch spricht und sogar weiß, dass Deutschland ein bedeutendes Land in Europa ist.

Nach unseren ersten Eindrücken von Thimphu, der Hauptstadt des kleinen buddhistischen Königreichs an der Südflanke des östlichen Himalajas, hätte ich das nicht erwartet. Hier fühlt man sich vielmehr zurückversetzt in das Mittelalter. Eine Hauptstadt ohne eine einzige Ampel. Menschen, die eigenartige Gewänder tragen, die keinerlei Hektik verfallen sind.

Es ist Ende November, wohltuend warm scheint die Sonne von einem tiefblauen Himmel, sie spiegelt sich in den Tanks der 640er Adventures, die Kinley für uns startklar gemacht hat. Wir möchten nicht viel Zeit verlieren und so zieht es uns schon bald von Thimphu in Richtung Osten hinauf zum Dochu La-Pass. ä76 km auf dem Highway Nr. 1 bis Punakha“, steht im Führer zu lesen. Das wäre in unseren Breiten eine Sache von nicht einmal einer Stunde. Unter diesen Straßenverhältnissen wird die Strecke fast zu einer Tagesetappe. Unvorstellbar, wie sich das schmale, eigentlich einspurige Asphaltband von Kurve zu Kurve schlängelt. äBloß keine Geraden“, muss der Erbauer dieser Straße als Aufgabe gehabt haben. Und damit sicher keiner zu schnell fährt, hat er noch dazu unendlich viele Wellen und Buckel eingebaut.

Stetig geht es bergauf, durch dichte Kiefernwälder. Mit jedem Kilometer wird es frischer. Mein Höhenmesser zeigt schon bald 3.200 Meter an, als wir auf eine Art kleinen weißen Tempel zusteuern. Wir haben die erste Passhöhe erreicht.

Umrahmt von unzähligen bunten Gebetsfahnen - entweder auf hoch in den Himmel ragenden Pfählen befestigt oder quer über die Straße gespannt - gehört es zu den buddhistischen Bräuchen, am Wegesrand Tempel, so genannte Chorten oder Stupas zu errichten. Sie sind Reliquien-Schreine oder Schreine zur Erinnerung an Verstorbene.

Irritiert von diesem Szenario übersehen wir zunächst das Panorama, welches sich uns von hier oben öffnet. Von Norden strahlt uns die gesamte schneebedeckte Kette des Himalajas entgegen, deren höchster Gipfel Kula Kangri stattliche 7554 Meter erreicht. Wir sind überwältigt.

Unten im Tal angelangt, steht der Besuch des farbenprächtigen Dzongs von Punakha auf dem Programm. Als eine Art Klosterburg im 15. Jahrhundert auf einer Landzunge am Zusammenfluss zweier Flüsse errichtet, dient dieses Wunderwerk der bhutanesischen Handwerkskunst gleichzeitig als Sitz der Distrikt-Verwaltung und auch als religiöses Zentrum. Der Dzong umfasst prunkvolle Tempel, in denen religiöse Zeremonien, die Pujas, gefeiert werden. Hier werden zudem unzählige Novizen, die jungen Mönche, ab ihrem achten Lebensjahr ausgebildet.

In Bhutan leben etwa 4.000 Mönche in Klöstern und Dzongs. Die meisten sind Träger der rotbraunen Kutte, Laienbrüder, die in der Küche, als Handwerker oder mit anderen Diensten beschäftigt sind. Vor dem Einlass muss Kinley die Motorradkluft gegen seinen Gho, das traditionelle Gewand der Bhutanesen, wechseln. Bei uns Touristen reduziert sich das auf die Motorradstiefel, die wir beim Betreten des höchsten Altars vor der Tür lassen müssen.

Die Farbenpracht sowie die überdimensionalen Buddha-Figuren im Inneren sind überwältigend. In anderen Ländern würde man an solchen Orten von einer Touristenflut überrannt, hier sind wir die einzigen Ausländer. Ein Gefühl, welches die unbeschreiblichen Eindrücke noch zusätzlich verstärkt.

Zum Abschluss des Tages steht uns schließlich noch ein etwas abenteuerlicher Ausflug bevor. Kinley möchte uns zu Verwandten einige Kilometer nördlich von Punakha führen. Der Weg dort hin führt über eine gut 100 Meter lange Hängebrücke über den Phochu-Fluss, ein wahrlich nicht alltägliches Erlebnis. So muss sich wohl ein Seiltänzer hoch über der Manege fühlen. Schwankend wie eine Hüpfburg, angeregt von kräftigem Seitenwind und der wackeligen Gangart des Motorrades, kostet uns diese Flussüberquerung höchste Überwindung und vor allem Konzentration, um nicht an den seitlichen Stahl-Strängen anzuschlagen. Die wackeligen Bretter tragen das ihre dazu bei.

Auf rutschigem Lehm geht es im Anschluss gut 15 Kilometer in einen tiefen Taleinschnitt hinein, um schließlich unsere KTMs noch einige Höhenmeter zu einem kleinen Dorf hinauf zu quälen. Ohne Schiebung geht auf dem steilen Eselspfad leider gar nichts. Uns wird heiß. Am Haus von Kinleys Onkel angelangt, gibt es dafür Entschädigung: selbstgebrautes Bier, welch ein Genuss.

Im Nu hat sich das ganze Dorf um uns versammelt. Die außerordentlich freundlichen Bewohner bestaunen ehrfürchtig unsere hochbeinigen KTMs. Vorsichtig fragen sie, ob sie unsere Vehikel antasten dürfen. Wenn wir ihnen dann sogar anbieten, eine Sitzprobe zu nehmen, werden sie direkt verlegen. Unsere Mopeds werden so zu einem tollen Kommunikationsmittel, wie wir noch öfter auf unserer Reise erfahren werden.

Hier oben lernen wir aus nächster Nähe das Leben auf dem Land kennen. Wie früher bei uns zuhause, lebt eine ganze Sippe unter einem Dach zusammen. Geschlafen wird gemeinsam in einem großen Schlafraum, vom Säugling bis hin zur Großmutter. In diesem Land ist das Sozialsystem noch in Takt.

Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung Bhutans lebt von der Landwirtschaft und Viehzucht. Ebenso die Familie Tshering. Grundnahrungsmittel wie Reis, Kartoffel, Getreide und Gemüse werden auf den eigenen zwei Hektar produziert. Die engen Reisterrassen werden mit Ochsengespannen gepflügt, Maschinen gibt es keine. Selbstgepflückte Beeren, Früchte, Pilze aus dem Wald verkauft man – nach einem langen Fußmarsch - am Wochenmarkt in der Stadt oder tauscht sie gegen sonstige Waren ein.

Das Vorurteil, der Mangel an Technik bedeutet zugleich Armut und Not, wird in dem kleinen Königreich vorbildlich widerlegt. äDas Pro-Kopf-Einkommen unserer Bürger soll nie schneller wachsen als das Glück pro Kopf“, lautet der Leitsatz des Königs, den die Menschen in höchstem Maße verehren. Bhutan gilt zwar als eines der ärmsten Länder der Welt, was das Bruttosozialprodukt angeht. Hunger leiden braucht aber im ganzen Land niemand. Es gibt keine Arbeitslosigkeit, keine Bettler, keine Kriminalität. Die Menschen sind mit dem, was sie haben, zufrieden. Und allgegenwärtig trifft man auf eine ungeheuer tiefe Verankerung des Volkes in seine Religion, was mich zutiefst beeindruckt.

Die Politik des Königs beinhaltet zudem, den Tourismus weitgehend zu begrenzen. Negativbeispiele wie im Nachbarstaat Nepal schrecken ab. Auf diese Weise bleiben traditionelle Werte erhalten.

Am nächsten Morgen brechen wir zeitig auf, um nicht zu spät den nächsten hohen Pass zu erreichen. Gern bilden sich im Laufe des Tages Wolken, die sich an den hohen Bergspitzen festsetzen, und dann wird es kalt.

Wieder eine Kurve nach der anderen, so schlängeln wir uns auf dem Pele La-Pass in die Black Mountains hinauf, fast könnte man einen Drehwurm bekommen. Der Wald wird immer dichter. Von den knorrigen hochaufragenden Nadelbäumen hängen lange Moosfetzen herunter, die weithin sichtbar wie zerfranste Zaubermäntel wirken. Dazwischen üppige Rhododendren-Wälder mit Bambus und Farne.

Direkt an der Passhöhe wartet ein Erlebnis der besonderen Art auf uns: ein eigenartiges zotteliges Rindvieh mit mächtigen gefährlichen Hörnern zwingt zum Anhalten, als es mit einem Riesenhurra über die Straße jagt: ein Yak. äIn diesen rauen Gefilden über 3.500 Meter finden diese Tiere die passende Umgebung“, klärt uns Kinley auf. Wir können es noch immer kaum fassen.

In Drongza sind wir in einer kleinen Lodge einquartiert. Wir lauschen interessiert den Geschichten von …, dem Hausherrn. Er ist von Beruf Umweltbeauftragter des Königs. Das weitgehend noch unerschlossene Bhutan, erzählt er, sei zu gut 70 Prozent mit Wald bedeckt. Und das solle so bleiben. Es gibt keine Holzplantagen oder Monokulturen. Der Wald wird nicht wirtschaftlich genutzt. Somit sind Überschwemmungs-Katastrophen oder Murenabgänge in Bhutan gänzlich unbekannt. Eine überaus lobenswerte Politik.

Szenenwechsel: Little Switzerland, wie der Distrikt Bumthang auch gern genannt wird. Breite Täler mit Almhütten und Rindern auf der Weide, umrahmt von hohen Bergen, die dicht bewaldet sind mit Kiefern und Lärchenbäumen. Das hätte ich nicht in dem entfernten Himalaja erwartet. Einzig die Schipisten und Liftanlagen fehlen.

Es wird Zeit für eine kleine Trekking-Tour. Ausgangspunkt ist das Swizz Guest House, wo sich vor vielen Jahren ein Schweizer Auswanderer niedergelassen hat. Kunstvolle Schnitzereien zieren das mächtige Anwesen erbaut im Stil Schweizer Berghäuser. Hier fühlt man sich wahrhaftig wie in Europa.

Unser Ziel ist ein entlegenes Kloster in den Bergen. Markierungen gäbe es keine, wir sollten uns einen der unzähligen Hunde mitnehmen, rät uns die Hausherrin, er kenne den Weg.

Nach mehr als drei Stunden über steile Hänge und Hochalmen, auf denen Pferde und Kühe weiden, entdecken wir eine Waldlichtung mit einem reich verzierten kleinen Kloster. Schon aus der Entfernung nehmen wir ungewohnte Klänge und Gesänge wahr. äEine Zeremonie“, erklärt uns Kinley ehrfürchtig.

Oben angekommen, tritt ein alter Mönch in roter Kutte aus der Pforte, der uns herzlichst zum Eintritt auffordert. Wieder erfahren wir eine unglaubliche Gastfreundschaft. In der Küche werden uns Tee und Kekse serviert. Zugleich kommen wir nicht umhin, ein wohlschmeckendes apfelweinartiges Getränk zu kosten, das uns nach mehrmaligem Nachschenken ganz ordentlich in den Kopf steigt. Arra, ein lokaler Schnaps, kommt da erschwerend hinzu.

Zwischendurch ergibt sich die Gelegenheit, der gerade stattfindenden Zeremonie im obersten Altar beizuwohnen. Hier werden bei mystischen Klängen aus langen Blashörnern und Trommeln buddhistische Gebete gelesen. Dazu der süße Duft der Räucherstäbchen. Ein unvergessliches Erlebnis.

Uns zieht es weiter Richtung Osten. Es steht der höchste Pass unserer Tour bevor. Wieder geht es stetig nach oben. Verglichen mit europäischen Bergstraßen scheint dieser Aufstieg kein Ende zu nehmen. Die längste Gerade hat sicher keine hundert Meter. Den 4. und 5. Gang könnte man sich für dieses Land ohnehin sparen, reiner Luxus. Irgendwie erweckt die Straße den Eindruck, als habe man einen Eselspfad – die erste Straße in Bhutan wurde vor weniger als 40 Jahren gebaut - einfach mit Asphalt überzogen. In unseren Breiten würden solche Verbindungen wegen Unpassierbarkeit gesperrt. Hier ist es ein Highway – wohl wegen der Höhe.

äMen at work“, steht auf Warnschildern einer Straßenbau-Kolonne. Hunderte fleißige Hände sind damit beschäftigt, Steine mit Hämmern zu Schotter zu zermalmen – die Arbeit von Frauen –, während die Männer unter mächtigen Feuerstellen den Teer vor Ort anzurühren, um ihn in kleinen Portionen mit Karren auszufahren – eine unvorstellbare Schinderei.

Wir geraten in dichten Nebel. Kurz vor dem Thrumshing La-Pass beginnt es sogar leicht zu schneien, es wird abenteuerlich. Unsere Körper sind ausgekühlt, die Finger zu klamm, um schnell reagieren zu können. Jürgen kommt in einer engen Kurven in die Bredouille. Vorderrad weg, zum Glück nur ein paar Kratzer am Tank. Bei 3.800 Metern gibt es noch immer dichte Rhododendren-Wälder, die Waldgrenze liegt weitere 200 Meter höher. Endlich geht es bergab. In Sengor können wir uns vor Kälte kaum mehr auf dem Motorrad halten. Wir finden Unterschlupf in einem einfachen Gasthaus, wo wir eng um den heißen Ofen mitten in der Küche herum kauern. In unseren Händen heiße Tassen mit Buttertee, eine Spezialität der Bhutanesen, um in der kalten Zeit Wärme und Energie tanken.

Es dauert eine Weile, bis das Kribbeln in den Fingern vorbei ist, ein erlösendes Gefühl. Entlang von fast senkrechten Berghängen, von tiefen Schluchten stark zerfurcht, garniert mit hunderte Meter hohen Wasserfällen, windet sich der Weg wenig später durch dichten Regenwald. Ein Urwald mit Farnen, Bananen und hohen Urwaldriesen, umrankt von kräftigen Schlingpflanzen, bildet die Straßenbegrenzung, Leitplanken Fehlanzeige. Wer hier vom Weg abkommt, bleibt für immer verschwunden.

Stetig bauen wir Höhe ab, und mit jedem Kilometer wird es spürbar wärmer – ganze 0,6 Grad pro 100 Höhenmeter, sagt die Physik. Unglaubliche 3.200 Meter reiner Abfahrt sind es bis hinab ins tropische Kurichu-Tal. Eine Höhendifferenz, die man kaum begreifen kann, gleichzeitig eine Reise durch mehrere Klimazonen.

Wir sind unter Zeitdruck, als wir bei einbrechender Dunkelheit in Mongar eintreffen. Einquartiert in einem Regierungshaus, freuen wir uns auf die Einladung des Distrikt-Gouverneurs, einem Freund von Kinleys Vater. An einer großen Tafel haben sich zudem der Bezirks-Richter sowie der oberste Mönch versammelt, um die Gelegenheit wahrzunehmen, Erfahrungen mit Europäern auszutauschen. Eine höchst interessante Begegnung für beide Seiten. Unter anderem erfahren wir, dass dem Bildungssystem mittlerweile die ganze Aufmerksamkeit des Königs gewidmet wird. Bis vor wenigen Jahren lernten nur die Mönche Lesen und Schreiben. Heute befindet sich in jeder größeren Ansiedlung eine Schule. Es gibt Akademien und Ausbildungsstätten für Lehrer. Jeder lernt Englisch. Das vermeidet Streit unter den vier Hauptsprachen und den unzähligen Dialekten. Kein Wunder, dass sich jedes Kind mit uns unterhalten kann.

Nicht einmal 100 Kilometer sind es noch bis nach Trashigang, dem östlichsten Außenposten, der auf einer Straße erreichbar ist. An einem letzten Distrikt-Kontrollpunkt führt unser Erscheinen fast zum Kollaps. Die gesamte Amtsstube läuft zusammen, bewundert und betastet unsere Adventures. Der Chief Officer sei nun schon seit 20 Jahren hier im Dienst. Eine Royal Enfield fände schon gelegentlich den Weg hierher, ein Motorrad dieser Art habe er hingegen noch nie zu Gesicht bekommen, versichert er. Ein Gefühl von Stolz erfüllt unsere Gemüter. Sind wir womöglich wirklich die KTM-Pioniere im Osten Bhutans?

In Trashigang scheint die Zeit wahrhaftig stehen geblieben zu sein. Eine riesige Gebetstrommel bildet das Herz eines kleinen Marktplatzes, der mit unzähligen friedlichen Hunden bevölkert ist, umrahmt von bunten kleinen Läden. Dieses Örtchen hat eine äußerst sympathische Ausstrahlung. Trashigang ist der letzte Versorgungsposten im Osten Bhutans. Bauern in warmer Tracht, gewebt aus Yakwolle, ziehen aus den Highlands in das Dorf. Ihre Ponys sind schwer beladen mit Yakbutter und sonstiger Tauschware. Unter dem Dach der Gebetsmühle finden sie einen trockenen Schlafplatz, bevor sie sich wieder auf den langen Heimweg machen. Wir hingegen haben ein ganzes Zimmer für uns, mit fließendem warmem Wasser aus einem Eimer, welch ein Luxus.

Wir haben geschafft, was nicht viele Europäer vor uns haben erleben können. Nach zahlreichen Reisen in verschiedenste Länder der Welt bleibt uns diese Tour als eine Erfahrung der besonderen Art in Erinnerung. Es ist nicht nur das Motorrad-Erlebnis, vielmehr die Schönheit der ländlichen Szenerie, es sind die Menschen, die dieses Land so sympathisch machen.

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